Vergleiche für dein Haus, wie sich Energiekosten und Emissionen verändern. Vom Ist-Zustand bis zur Kombination aus Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und E-Auto. Die Reihenfolge kannst du im Rechner flexibel festlegen.
kWh/Jahr
ct/kWh
km/Jahr
€/L
L/100 km
kWh/Jahr
ct/kWh
Kesselwirkungsgrad (Gas): 90,0 %
kWh/Jahr
Diesen Wert erhältst du aus dem RayDraft Photovoltaik-Planer
Hausspeicher-Akkugröße: 9,5 kWh
kWh
Wärmepumpen-Jahresarbeitszahl (SCOP): 3,0
Hier kannst du Maßnahmen an- und abwählen.
4.187 €
Energiekosten / Jahr5,93 t CO₂e
CO₂-Ausstoß / Jahr4.059 €
Energiekosten / Jahr4,32 t CO₂e
2.611 €
Energiekosten / Jahr2,02 t CO₂e
2.127 €
Energiekosten / Jahr2,12 t CO₂e
1.482 €
Energiekosten / Jahr1,5 t CO₂e
+2.705 € / Jahr
-4,43 t CO₂e
Dieses Tool dient als konservativer Entscheidungs-Quickcheck. Die Ergebnisse sind unverbindliche Schätzwerte, kein Angebot und keine Anlage-, Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung; sie ersetzen weder standortscharfe Fachplanung noch die individuelle Prüfung durch qualifizierte Fachleute.
Strom-Emissionsfaktor (Jahresmittel im Modell): 0,332 kg CO₂e/kWh. Fallback auf internes Jahres-/Monatsmodell.
Betriebs-CO₂ in Photovoltaik-Szenarien wird als Monatsmodell gerechnet: je Monat Netzbezug × Monatsfaktor Strom minus Einspeisung × Monatsfaktor Verdrängung, dann aufs Jahr summiert (Fallback). Import: 0,270 bis 0,398 kg CO₂e/kWh, Verdrängung: 0,270 bis 0,398 kg CO₂e/kWh. Dadurch ist ein Speicher in der CO₂-Bilanz nicht automatisch positiv: weniger Netzbezug wirkt senkend, weniger Einspeisung und der zusätzliche Speicher-Rucksack wirken erhöhend.
Fossile Faktoren: Gas 0,202 kg CO₂e/kWh, Öl 0,266 kg CO₂e/kWh. Quelle: Umweltbundesamt - CO₂-EF-Liste 1990-2023 (Stand 2025).
Mobilität im Transformationspfad: Verbrennerkosten werden aus km/Jahr × Liter/100 km × Kraftstoffpreis berechnet. Verbrenner-CO₂ wird mit Benzin 2,300 kg CO₂e/L, Diesel 2,600 kg CO₂e/L gerechnet; beim Schritt "E-Auto" wird stattdessen ein Strombedarf von 20 kWh/100 km im Haushaltsstrommodell berücksichtigt. Quelle Richtwerte pro Liter: Umweltbundesamt - Umwelttipp Autokauf. Optional kann zusätzlich ein E-Auto-Batterie-Rucksack angesetzt werden: Akkugröße × 69 kg CO₂e/kWh (NMC622-graphite, China), verteilt auf 15 Jahre. Quelle: gleiche ICCT-Studie wie beim stationären Speicher.
CO₂-Rucksack Wärmepumpe (aus UBA-Tabelle, alles außer Betrieb, nur L/W): (267 + 5,130 + 221 + 2,340) = 495,470 kg CO₂e (0,5 t). Quelle: UBA Texte 82/2022 - Hauswärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln. Zusätzlich konservativer Installations-/Verrohrungsaufschlag: +25,0 % (Modellannahme) ⇒ 619,338 kg CO₂e (0,62 t).
CO₂-Rucksack Photovoltaik laut Fraunhofer ISE (Studie/PI 2021): EU 480 kg/kWp, Deutschland 580 kg/kWp, China 810 kg/kWp. Im Modell aktuell ausgewählt: China mit 810 kg/kWp. Quelle: Fraunhofer ISE - Presseinformation 23.09.2021 (CO₂-Fußabdruck von Photovoltaik-Modulen).
CO₂-Rucksack Batterie (Herstellung): Hausspeicher (LFP-graphite, China) 56 kg CO₂e/kWh (Bereich 51–56), E-Auto (NMC622-graphite, China) 69 kg CO₂e/kWh. Quelle: ICCT (2021) - A Global Comparison of the Life-Cycle Greenhouse Gas Emissions of Combustion Engine and Electric Passenger Cars, Table 2.3, S. 10.
Verteilte Lebensdauern: Wärmepumpe 20 Jahre, Photovoltaik 25 Jahre, Speicher 15 Jahre. Quelle: Modellannahme RayDraft (konservativ).
Heizlogik: SCOP als Jahresmittel, saisonale Lastprofile und Schlechtwetter-Heuristik für Photovoltaik-/Wintereffekte. Quelle: internes Simulationsmodell.
E-Auto, Wärmepumpe, Solaranlage – was heißt das eigentlich konkret für dein Haus, deine Kosten und deinen Alltag? Genau das zeigt dir dieser Rechner: Du siehst Schritt für Schritt, wie sich deine jährlichen Energiekosten und Emissionen verändern, wenn du einzelne Maßnahmen kombinierst.
Statt allgemeiner Richtwerte rechnest du mit deinem tatsächlichen Stromverbrauch, deinen Heizkosten und deinem Fahrprofil. So erkennst du sofort, wie viel du mit einer Photovoltaikanlage, einem Batteriespeicher, einer Wärmepumpe oder einem E-Auto wirklich sparen kannst und welche Kombination sich für dein Haus am schnellsten rechnet. Die CO₂-Bilanz zeigt dir zusätzlich, wie stark du deinen ökologischen Fußabdruck mit jeder Maßnahme senkst.
Eine Photovoltaikanlage allein senkt bereits deine Stromkosten. Doch erst im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe und einem Batteriespeicher entfaltet sie ihr volles Potenzial. Der Grund: Solarstrom, den du selbst verbrauchst, kostet dich nur einen Bruchteil des Netzstroms. Je mehr Verbraucher im Haushalt diesen Strom direkt nutzen, desto höher steigt dein Eigenverbrauch und desto stärker sinken deine laufenden Energiekosten.
Die Wärmepumpe ist dabei ein besonders starker Hebel: Sie ersetzt fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl durch Strom und arbeitet dabei drei- bis fünfmal effizienter als eine klassische Elektroheizung. Wird sie tagsüber mit Solarstrom betrieben, heizt dein Haus praktisch mit kostenloser Energie. Ein oft unterschätzter Vorteil: Auch dein Warmwasserspeicher wird zum Energiepuffer. Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser tagsüber mit Solarstrom vor, sodass du den gespeicherten Überschuss abends und morgens nutzt, ganz ohne zusätzlichen Batteriespeicher.
Ein Batteriespeicher ergänzt das System, indem er überschüssigen Solarstrom für die Abendstunden puffert und so den Autarkiegrad deines Haushalts weiter erhöht, also den Anteil der Energie, den du komplett unabhängig vom Stromnetz deckst.
Unterm Strich bedeutet diese Kombination: niedrigere Stromrechnung, keine Gaskosten mehr und ein deutlich kleinerer CO₂-Fußabdruck. Und genau diesen Effekt macht der Rechner oben für dein konkretes Haus sichtbar.
Mit einem E-Auto wird dein Stromverbrauch zwar höher, doch die Gesamtkosten für Mobilität sinken spürbar. Statt 1,85 Euro und mehr pro Liter Benzin lädst du mit Solarstrom vom eigenen Dach für wenige Cent pro Kilowattstunde. Auf 15.000 Kilometer im Jahr macht das schnell mehrere hundert Euro Unterschied.
Wer tagsüber zu Hause laden kann, profitiert besonders stark: Das E-Auto nimmt den Solarstrom auf, der sonst ins Netz eingespeist würde, und steigert so den Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage. Im Rechner kannst du dein Fahrprofil und deinen Verbrauch eingeben und sofort sehen, wie sich die Ladekosten und die CO₂-Bilanz verändern, wenn du das E-Auto in deinen Transformationspfad aufnimmst.
Dazu kommt: Immer mehr Arbeitgeber bieten kostenfreies oder vergünstigtes Laden am Arbeitsplatz an. Wer morgens mit vollem Akku losfährt und abends günstig oder gratis nachlädt, senkt seine Mobilitätskosten nochmals deutlich. In Kombination mit dem eigenen Solarstrom zu Hause fährst du so einen großen Teil des Jahres praktisch zum Nulltarif.
Nicht jedes Haus braucht alles auf einmal. Vielleicht steht bei dir zuerst der Heizungstausch an, weil die alte Gasheizung ausläuft. Oder du willst mit einer Photovoltaikanlage starten, weil deine Stromkosten am stärksten drücken und du den schnellsten Spareffekt suchst. Der entscheidende Vorteil eines stufenweisen Vorgehens: Du investierst gezielt dort, wo der größte Effekt auf Kosten und Emissionen liegt, und erweiterst Schritt für Schritt.
Genau dafür ist der Transformationspfad im Rechner gedacht. Du wählst aus, welche Maßnahmen für dich infrage kommen, legst die Reihenfolge fest und siehst nach jedem Schritt, wie sich Stromkosten, Eigenverbrauch und CO₂-Ausstoß verändern. So triffst du eine fundierte Entscheidung, ohne auf pauschale Empfehlungen angewiesen zu sein.
In wenigen Sekunden siehst du, wie viel Photovoltaikfläche realistisch ist und welche Jahreserträge dein Gebäude erreichen kann.
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In vielen Fällen ja, weil ein Teil des Wärmepumpenstroms durch eigene Photovoltaikerzeugung gedeckt wird. Das reduziert den Netzbezug und senkt die laufenden Energiekosten. Wie stark der Effekt ist, hängt von Photovoltaikertrag, Heizbedarf und Lastprofil ab.
Nicht zwingend. Ein Speicher kann den Eigenverbrauch und den Autarkiegrad erhöhen, ist aber nicht in jedem Fall wirtschaftlich. Im Winter ist der Solarertrag geringer und ein größerer Anteil des erzeugten Stroms wird ohnehin direkt verbraucht. Entscheidend ist der zusätzliche jährliche Nutzen im Verhältnis zu den Speicherkosten und der Betriebsstrategie.
Der stufenweise Vergleich macht die Wirkung jeder Maßnahme separat sichtbar. Du kannst Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und E-Auto frei aktivieren und die Reihenfolge per Drag-and-Drop festlegen. So erkennst du klar, welcher Schritt den größten wirtschaftlichen Hebel liefert.
Der Rechner fokussiert auf jährliche Energieeffekte: Netzbezug, Eigenverbrauch, Einspeisung und Ersparnis. Investitionskosten für Anlage oder Speicher kannst du im zweiten Schritt mit dem RayDraft ROI-Rechner bewerten.
Der Dach-Quick-Check bewertet zuerst das technische Potenzial deines konkreten Dachs. Dieser Rechner ergänzt danach die Verbrauchsseite und zeigt, wie Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und E-Auto im Betrieb zusammenspielen.