Vielleicht haben Sie es bei Nachbarn gesehen. Oder im Bekanntenkreis gehört. Immer mehr Menschen installieren Solaranlagen auf ihren Dächern. Die Strompreise sind hoch, die Einspeisevergütung gibt es noch, und irgendwie klingt es verlockend: eigenen Strom produzieren, unabhängiger werden, etwas fürs Klima tun.
Aber dann kommen die Fragen: Was passt auf mein Dach? Wie viel Strom würde eine Anlage erzeugen? Wie viel davon könnte ich selbst nutzen? Und vor allem: Würde sich das finanziell lohnen?
Genau diese Fragen beantwortet RayDraft. Nicht mit vagen Versprechen, sondern mit einer konkreten Simulation für Ihr echtes Dach.
Eine Photovoltaikanlage lohnt sich heute in den meisten Fällen - vorausgesetzt, das Dach ist geeignet und Sie verbrauchen einen relevanten Teil des Stroms selbst. Typische Anlagen amortisieren sich nach etwa 10 bis 14 Jahren, halten aber 25 bis 30 Jahre. In den verbleibenden Jahren produzieren sie faktisch kostenlosen Strom. Entscheidend ist der Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 30 bis 35 Cent Netzstrom, während die Einspeisung nur etwa 8 Cent bringt.
Seit 2023 entfällt zudem die Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp, und die Anlagenpreise sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Beides verbessert die Wirtschaftlichkeit spürbar.
Die Amortisationszeit liegt meist bei 10 bis 14 Jahren. Sie verkürzt sich, wenn Sie viel Strom selbst verbrauchen - etwa mit Wärmepumpe oder E-Auto - und verlängert sich bei niedrigem Verbrauch, ungünstiger Dachausrichtung oder starker Verschattung. Die genaue Amortisation für Ihre Anlage können Sie mit dem Photovoltaik-Kosten-Rechner durchrechnen.
Ja. Zwar ist die Einspeisevergütung über die Jahre gesunken, doch das wird durch hohe Strompreise, gesunkene Anlagenpreise und den Wegfall der Mehrwertsteuer mehr als ausgeglichen. Weil sich die Wirtschaftlichkeit heute vor allem über den Eigenverbrauch ergibt - und nicht über die Einspeisung - bleibt Photovoltaik 2026 für die meisten Eigenheime eine lohnende Investition.
Geben Sie Ihre Adresse ein, wählen Sie Ihr Gebäude, und sehen Sie sofort diese Ergebnisse für Ihr konkretes Dach:
Wie viel Solarstrom erzeugt Ihr Dach?
RayDraft berechnet den erwarteten PV-Ertrag in kWh pro Jahr. Basierend auf PVGIS-Einstrahlungsdaten und Ihrem 3D-Dachmodell mit Neigung und Ausrichtung jeder Dachfläche.
Was sparen Sie mit einer Solaranlage?
Die geschätzte Ersparnis setzt sich zusammen aus eingesparten Stromkosten durch Eigenverbrauch und der Einspeisevergütung für überschüssigen Solarstrom nach EEG.
Wie viel Solarstrom nutzen Sie selbst?
Die Eigenverbrauchsquote zeigt, welcher Anteil Ihres erzeugten Solarstroms direkt im Haushalt verbraucht wird. Je höher der Eigenverbrauch, desto wirtschaftlicher Ihre PV-Anlage.
Wie unabhängig werden Sie vom Stromnetz?
Der Autarkiegrad zeigt, welchen Anteil Ihres Strombedarfs Sie mit der eigenen Solaranlage decken können. Mit einem Batteriespeicher lässt sich die Autarkie weiter steigern.
Jeder Haushalt ist anders. Deshalb können Sie Ihre individuelle Situation in die Berechnung einfließen lassen:
Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt? Das beeinflusst Ihren Grundverbrauch.
Was zahlen Sie aktuell pro kWh? Je höher, desto mehr lohnt sich Eigenverbrauch.
Ein Elektroauto kann den Eigenverbrauch erhöhen, wenn es tagsüber mit Solarstrom geladen wird.
Eine Wärmepumpe erhöht den Stromverbrauch. Mit PV-Anlage können Sie einen Teil davon selbst erzeugen.
Sehen Sie, wie ein Speicher Ihren Eigenverbrauch erhöht und ob sich die Investition lohnt.
RayDraft ersetzt keine professionelle Planung durch einen Fachbetrieb. Unsere Simulation berücksichtigt keine individuellen Verschattungen durch Bäume oder Nachbargebäude, keine Besonderheiten Ihrer Elektroinstallation und keine spezifischen Förderprogramme Ihrer Region.
Aber genau das ist auch nicht unser Ziel. Wir geben Ihnen eine erste, fundierte Einschätzung. Basierend auf offiziellen 3D-Gebäudedaten der Vermessungsämter und Einstrahlungswerten der Europäischen Kommission. Damit Sie wissen, ob es sich lohnt, den nächsten Schritt zu gehen und ein konkretes Angebot einzuholen.
Keine Registrierung. Keine Datensammlung. Keine versteckten Kosten. Einfach Adresse eingeben und sehen, was möglich wäre.
RayDraft nutzt offizielle 3D-Gebäudedaten (LoD2) Ihres Daches und kombiniert diese mit Einstrahlungsdaten von PVGIS (Europäische Kommission). Basierend auf Ihren Angaben zu Haushaltsgröße, Strompreis und geplanten Verbrauchern (E-Auto, Wärmepumpe) berechnen wir eine realistische Schätzung für Erzeugung, Eigenverbrauch und Einsparung.
Eigenverbrauch ist der Anteil des erzeugten Solarstroms, den Sie direkt selbst nutzen. Je höher der Eigenverbrauch, desto mehr teuren Netzstrom sparen Sie. Bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh und einer Einspeisevergütung von nur 6,8 Cent/kWh lohnt sich jede selbst verbrauchte Kilowattstunde deutlich mehr als die Einspeisung.
Die Berechnung basiert auf langjährigen Wetterdaten und standardisierten Verbrauchsprofilen. Die tatsächliche Einsparung kann je nach individuellem Verbrauchsverhalten, Wetter und Anlagenqualität abweichen. Die Schätzung gibt Ihnen jedoch eine solide Grundlage für Ihre Entscheidung.
Die wichtigsten Faktoren sind: Dachausrichtung und -neigung, Verschattung, Ihr Stromverbrauch und Verbrauchsprofil, der aktuelle Strompreis, ob Sie ein E-Auto oder eine Wärmepumpe haben (höherer Eigenverbrauch), und ob Sie einen Batteriespeicher nutzen.
Ja, Sie können in der Planung angeben, ob Sie ein E-Auto oder eine Wärmepumpe haben oder planen. Diese erhöhen Ihren Stromverbrauch erheblich, was bei einer PV Anlage zu deutlich höherem Eigenverbrauch und damit größeren Einsparungen führt.
RayDraft simuliert auch den Einfluss eines Batteriespeichers auf Ihre Wirtschaftlichkeit. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, da überschüssiger Solarstrom tagsüber gespeichert und abends genutzt werden kann. So sehen Sie, ob sich die Investition in einen Speicher für Sie lohnt.
Ja. Auch ohne Speicher nutzt ein typischer Haushalt rund 25 bis 35 Prozent des Solarstroms direkt selbst, der Rest wird vergütet ins Netz eingespeist. Eine Anlage ohne Speicher ist günstiger in der Anschaffung und amortisiert sich häufig sogar schneller. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch auf 50 bis 70 Prozent, lohnt sich aber nur, wenn die Mehrkosten durch die zusätzliche Ersparnis gedeckt werden.
Ja. Ost- und Westdächer erreichen noch etwa 80 bis 90 Prozent des Ertrags eines Süddachs. Eine Ost-West-Anlage verteilt die Erzeugung sogar gleichmäßiger über den Tag, was den Eigenverbrauch ohne Speicher erhöhen kann. RayDraft berechnet den Ertrag für die exakte Ausrichtung jeder einzelnen Dachfläche.
Die Rendite hängt vor allem vom Eigenverbrauch, den Anlagenkosten und der Strompreisentwicklung ab. Unter guten Bedingungen erreichen viele Anlagen über die Laufzeit eine jährliche Rendite im mittleren einstelligen Prozentbereich - oft vergleichbar mit oder besser als klassische Geldanlagen. Die genauen Werte können Sie mit dem Photovoltaik-Kosten-Rechner durchrechnen.
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